Dienstag, 22. Januar 2008
Fjordlands
matthiaselena, 01:12h
Bei schoenstem Sonnenschein sind wir in Manapuri angekommen. Fuer den naechsten Tag haben wir uns eine Tour zum Doubtful Sound gebucht. Anschliessend haben wir die Umgebung noch mit einem Seacycle (moderne Variante des Tretbootes) erkundet.

Seacycle

Seacycle
Am naechsten Tag auch wieder Sonnenschein (ist in dieser Gegend absolut ungewoehnlich, da es hier fast 300 Tage im Jahr regnet !!).
Nach einer Fahrt ueber den Lake Manapuri ging es dann mit dem Bus in das groesste Wasserkraftwerk Neuseelands (14% der gesamten Energieproduktion des Landes).

Wasserkraftwerk
... und dann zum Doubtful Sound. Riesige mit Regenwald bewachsene Berge begrenzen hier den Fjord bis zur Tasman Sea. Das gesamte Fjordland ist auch einer der groessten Nationalparks hier in Neuseeland.

Doubtful Sound

Doubtful Sound
Auf dem Rueckweg zogen dann aber wieder die hier vertrauten Wolken auf und in der Nacht hat es dann auch ausgiebig geregnet. So durften wir hier zum ersten mal unser Zelt "nass" verpacken.

Wolken ueber Lake Manapuri
Der Regen hat noch einen Vorteil er vertreibt die laestigen "Sandflies" die wirklich eine Plage sind.
Weiter geht es jetzt zur Suedspitze und dann an der Ostkueste wieder in Richtung Norden. Hoffentlich finden wir da noch die Delfine und Pinguine (die sich im Fjordland scheinbar gut versteckt hatten ...)
bis dann
Matthias & Elena

Seacycle

Seacycle
Am naechsten Tag auch wieder Sonnenschein (ist in dieser Gegend absolut ungewoehnlich, da es hier fast 300 Tage im Jahr regnet !!).
Nach einer Fahrt ueber den Lake Manapuri ging es dann mit dem Bus in das groesste Wasserkraftwerk Neuseelands (14% der gesamten Energieproduktion des Landes).

Wasserkraftwerk
... und dann zum Doubtful Sound. Riesige mit Regenwald bewachsene Berge begrenzen hier den Fjord bis zur Tasman Sea. Das gesamte Fjordland ist auch einer der groessten Nationalparks hier in Neuseeland.

Doubtful Sound

Doubtful Sound
Auf dem Rueckweg zogen dann aber wieder die hier vertrauten Wolken auf und in der Nacht hat es dann auch ausgiebig geregnet. So durften wir hier zum ersten mal unser Zelt "nass" verpacken.

Wolken ueber Lake Manapuri
Der Regen hat noch einen Vorteil er vertreibt die laestigen "Sandflies" die wirklich eine Plage sind.
Weiter geht es jetzt zur Suedspitze und dann an der Ostkueste wieder in Richtung Norden. Hoffentlich finden wir da noch die Delfine und Pinguine (die sich im Fjordland scheinbar gut versteckt hatten ...)
bis dann
Matthias & Elena
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